Korneuburg-Wien

ÖBB: Pendler-Wut nach Zug-Pannen

"Defekter Zug" hier als Grund der Verzögerung.
© zVg
Ein Vormittag zum Vergessen für tausende Pendler zwischen Korneuburg und Wien! Wie oe24 zugetragen wurde, verwandelte sich die Zugstrecke heute in der Früh in ein einziges Verspätungs-Debakel – mit Folgen, die Berufstätige und Schulkinder gleichermaßen trafen.
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Besonders hart soll es den Zug aus Klosterneuburg mit der Abfahrt um 6.47 Uhr erwischt haben: Statt pünktlich anzukommen, soll er laut ersten Berichten erst gegen 7.47 Uhr eingetroffen sein – eine geschlagene Stunde Verspätung! Als wäre das nicht genug, soll die Fahrt auch noch vorzeitig in Floridsdorf geendet haben, weit entfernt vom eigentlichen Ziel Wien.

Stundenlanges Warten, verspäteter Schulantritt.
Ganze Schulklassen standen sich die Beine in den Bauch. © zVg

Schulklassen strandeten am Bahnhofsvorplatz

Für zusätzliche Empörung sorgt: Ganze Schulklassen haben eine volle Stunde lang am Bahnhofsvorplatz ausgeharrt – frierend, wartend, ohne klare Information. Für Kinder und begleitende Lehrkräfte ein Start in den Tag, den sie so schnell nicht vergessen dürften.

Erst Weichen, dann Zug – was stimmt jetzt?

Und dann eine mögliche Kommunikationspanne obendrauf: Zunächst soll von „defekten Weichen" die Rede gewesen sein, kurz darauf hieß es plötzlich „defekter Zug". Zwei völlig unterschiedliche Erklärungen für ein und dasselbe Chaos – bei den Betroffenen bleibt da nur Kopfschütteln.

Anmerkung: Die Informationen basieren auf ersten Berichten Betroffener, eine offizielle Stellungnahme der ÖBB steht noch aus.

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