Neue Straßenführung

Baustelle sorgt für Verkehrs-Zoff in Gmünd

Straßenecke mit Verkehrsinsel, Bäumen, Autos und Wohnhäusern bei sonnigem Wetter.
© Google Maps
Die neue Verkehrsführung am ehemaligen Braunauplatz sorgt bei Anrainern und Autofahrern für mächtig Diskussionsstoff.
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Jahrelang lief der Verkehr in Gmünd an der Einmündung von Grillensteiner Straße und Mühlgasse vergleichsweise flüssig. Eine Verkehrsinsel (siehe Foto) teilte die Fahrtrichtung übersichtlich auf, Links- und Rechtsabbieger konnten gleichzeitig fahren. Wie die NÖN berichten, löst die Neugestaltung durch die geplanten Fahrbahnverengungen und Ausbuchtungen bei Betroffenen allerdings Unverständnis aus. Sie fürchten, dass sich der Verkehr ab nun regelmäßig zurückstauen wird.

Die Kritik hat inzwischen auch die Politik erreicht. Mehrere Bürger wandten sich mit ihren Sorgen an FPÖ-Vertreter. Nach einem Lokalaugenschein wurde die Kritik an die zuständigen Stellen des Landes weitergegeben. Befürchtet wird vor allem, dass aus einer bisher unproblematischen Kreuzung ein Bereich mit erhöhtem Unfallrisiko werden könnte. Gleichzeitig wird dazu aufgerufen, die endgültige Fertigstellung abzuwarten, bevor voreilige Schlüsse gezogen werden.

Vonseiten der Straßenbauabteilung wird betont, dass die Baustelle - samt endgültiger Fahrbahnbreite - eben noch nicht ihren Endzustand erreicht habe. Ziel sei eine Verbesserung der Verkehrssicherheit, wobei etliche technische Vorgaben berücksichtigt werden müssten.

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