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Trump und China gegen KI-Bremse

Ein Mann im Anzug mit gelber Krawatte spricht vor blauem Hintergrund mit US-Emblem und Flagge.
© Getty Images
US-Präsident Donald Trump widerspricht Warnungen der Tech-Branche. Es brauche eine schnelle KI-Entwicklung. China sieht das ebenso.
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US-Präsident Donald Trump hat Forderungen aus der Tech-Branche nach einer langsameren KI-Entwicklung zurückgewiesen. Hinter solchen Rufen steckten "negative Kräfte", sagte Trump bei seinem Irland-Besuch.

"Sie bringen Dinge zur Sprache, die nicht passieren werden", so der erklärte KI-Befürworter.

Zuvor hatten sich Top-Manager selbst für eine Bremse ausgesprochen. Anthropic-Chef Dario Amodei forderte nach jüngsten Hacking-Attacken eine koordinierte Pause, um ein bis zwei Jahre Zeit zu gewinnen. Er warnte, ein KI-Schwarm könnte binnen sechs bis zwölf Monaten das gesamte Internet übernehmen und Hunderte Milliarden Dollar Schaden anrichten.

OpenAI-Chef Sam Altman und Tech-Milliardär Elon Musk zeigten sich zustimmend, Altman kündigte zudem an, den Börsengang von OpenAI heuer zu verschieben.

China gegen "Kalten Krieg"

Peking wies die Warnungen scharf zurück: Bedrohungserzählungen und böswilliger Wettbewerb störten die globale KI-Steuerung, hieß es aus dem Außenministerium. Chinas Staatsmedien sprachen von einem Versuch, das Land einzudämmen.

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