Auf rund 1,1 Kilometern werden in der Donaufelder Straße Gleise erneuert. Deshalb können die Linien 25, 26 und 27 mehrere Stationen nicht anfahren. Der Ersatzbus 26E soll die Lücke schließen – doch gerade im Frühverkehr wird es eng. Fahrgäste berichten von bis zu 20 Minuten zusätzlicher Fahrzeit und langen Wartezeiten.
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Besonders schwierig ist die Situation für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen. Die Wiener Linien räumen ein, dass ein einzelner Bus drei Straßenbahnlinien nicht ersetzen kann. Die Intervalle sollen nun stabiler werden. Dafür wurden unter anderem Ampelschaltungen angepasst. Zusätzlich sind Servicekräfte an wichtigen Umsteigepunkten im Einsatz.
Im Gemeinderat wird bereits über eine weitere Lösung diskutiert. Gefordert wird ein 26E im Drei-Minuten-Takt bis zu einer U1-Station. So oder so werden die Einschränkungen die Fahrgäste noch länger begleiten: Die Bauarbeiten sollen noch bis Ende Dezember andauern.
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