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oe24-Spritpreis-Check: Wo Sie am günstigsten tanken

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Ein neues Tool auf oe24 zeigt Ihnen, wo Sie in Ihrer Nähe günstig tanken können.
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Die anhaltenden Eskalationen am Persischen Golf und die Sorgen um die Ölversorgung lassen den Dieselpreis weiter in bisher unbekannte Höhen steigen.

Am Donnerstag legte der Diesel laut Daten der E-Control in Österreich auf 2,279 Euro je Liter zu und stand damit so hoch wie noch nie.

Bereits am Mittwoch hatte er mit 2,268 Euro je Liter ein Rekordhoch erreicht. Der Preis für Superbenzin sank dagegen von 1,959 Euro je Liter auf 1,949 Euro.

So tanken Sie günstig

Das neue Tool von oe24, entwickelt gemeinsam mit preisrunter.at, zeigt allen Usern, wo es noch günstigen Sprit in der Nähe gibt. Geben Sie einfach den Ort an, wo Sie nach günstigen Tankstellen suchen.

Sie können Ort, PLZ oder Straße eingeben und dann auswählen: Diesel, Super 95 oder Erdgas. Sofort erhalten Sie nützliche Ergebnisse im oe24-Spritpreis-Check. Hier gleich ausprobieren:

Übergewinnsteuer steht zur Diskussion

Heute kommen in Dublin die Finanzminister der EU zu einem informellen Treffen zusammen. Dabei soll auch über eine mögliche europaweite Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne debattiert werden. Laut einem Bericht des "Ö1-Journal" haben mehrere Finanzminister - darunter auch Markus Marterbauer (SPÖ) und der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) - einen Brief unterschrieben, in dem eine solche Steuer gefordert wird. Allerdings betonte Klingbeil, dass er nicht grundsätzlich gegen andere Möglichkeiten zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger wie etwa eine Senkung der Mehrwertsteuer sei.

In Österreich wurden bereits am Donnerstag Rufe nach einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne laut. Auch Unterstützung für Personen, die auf ein Auto angewiesen sind, und für die Transportwirtschaft wurde gefordert.

Fixe Preise - viele Branchen leiden

Die aktuelle Preisentwicklung sei für die Taxibranche eine Katastrophe, so Gunter Mayrhofer, Sprecher der Branche in der WKO, in einer Mitteilung. In Tarifgebieten, in denen die Preise behördlich festgelegt werden, könnten die Taxibetriebe nicht reagieren und müssten die Mehrbelastungen tragen. Aber auch bei der Schüler-, Kindergarten-, Behinderten und Krankenbeförderung brauche es dringend Planungssicherheit.

Aber auch die Busbranche leide massiv unter den seit Jahresbeginn um 48 Prozent gestiegenen Kosten, teilte Martin Horvath, Sprecher der Busbranche in der WKÖ, mit. Die Branche fordere daher rasche und praxistaugliche Lösungen. Die Verträge für den öffentlichen Verkehr sowie die Reiseangebote wurden kalkuliert, als die Preissprünge nicht absehbar waren, so Horvath. Nur in manchen Bundesländern würden steigende Treibstoffkosten in den Verträgen berücksichtigt.

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