Barroso verteidigt Swift-Abkommen vor EU-Parlament
Auf der Basis von Swift-Daten seien die europäischen Behörden in den vergangenen Jahren von den USA über 5.400 Verdachtsfälle informiert worden, konkrete Anschläge hätten verhindert werden können.
Sollte es kein Übergangsabkommen geben, würde eine "gefährliche Sicherheitslücke entstehen", sagte Barroso. Der Kommissionspräsident kündigte an, er wolle schon im kommenden Jänner dem Parlament einen Text für das folgende endgültige Datentauschabkommen mit den USA vorlegen.
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