BMW schließt Fusion mit Daimler aus
Zur Zeit werde ein gutes Dutzend Teile gemeinsam mit Daimler eingekauft, sagte Diess, aber es würden immer mehr. "Wir treffen uns alle sechs Wochen, um die Zusammenarbeit zu vertiefen." Um Marken nicht zu beschädigen, könnten rund zehn Prozent der Teile gemeinsam beschafft werden. "Es ist auch mehr möglich, aber es wird dann schwieriger", sagte Diess. Die Ersparnis liege durchschnittlich bei acht bis zehn Prozent pro Teil.
Auch die Zusammenarbeit mit anderen Herstellern wird ausgebaut. Bei BMW sei Daimler ein naheliegender Partner, weil auch Daimler den Heckantrieb habe. Beim frontgetriebenen Mini kämen dagegen auch andere Partner infrage.
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