Weltspartag

VKB-Bankdirektor: "Bis 2030 keine neuen Gesetze"

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Am 22. Oktober wurde in Linz der Weltspartag vorgefeiert.
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"Bis 2030 keine neuen Gesetze", erneuerte VKB-Generaldirektor Markus Auer beim Weltspartagsempfang in der VKB-Zentrale seinen Appell an die Politik und erzählte von seiner Reise nach Brüssel und dass er wenig Hoffnung auf Entbürokratisierung habe. LH Thomas Stelzer (ÖVP) stimmte zu, dass das "unglaubliche Berichtswesen" die Innovationskraft in Europa abgeschnitten habe. Aber: "Wenn eine Region von der EU profitiert hat, dann Oberösterreich."

Weltspartag erinnert an Spargedanken

Oberösterreich profitiert auch von der regionalen Verwurzelung der VKB. Auer: "Sparen schafft Sicherheit, sorgt für die eigene Zukunft vor und eröffnet zugleich Möglichkeiten für andere, da wir als VKB mit den Spareinlagen unserer Kunden Wohnraum und Unternehmen finanzieren. Sparen ist neben der persönlichen Vorsorge also auch ein Investment in den regionalen Wirtschaftskreislauf und das gemeinsame Wachstum."

Dem Zukunftsdepot - 500 Euro Startbonus vom Staat bei der Geburt und Einzahlungen bis zu 5.000 Euro pro Jahr bis zum 18. Lebensjahr - sieht Auer positiv entgegen. "Endlich wieder steuerfrei ansparen, mein einzige Kritikpunkt ist, dass es nur bis 18 Jahre möglich ist".

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Hypo-Generaldirektor Klaus Kumpfmüller, LH Thomas Stelzer © oe24.at

Hypo Bank verteilt Linzer Torte

Beim Weltspartag der Hypo Oberösterreich wurde eine Mini-Linzer Torte vom Traditionskonditor Leo Jindrak als Geschenk überreicht - als Zeichen der regionalen Verankerung und hoffentlich nicht als Antizipation, dass es im kommenden Jahr viele Unternehmen "zerbröseln" wird.

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