Errichtet wurde die oft "Sisi-Kapelle" genannte Kirche ab 1899 im Gedenken an die ermordete Kaiserin, zeitlich eng verbunden mit dem Bau der benachbarten Schneebergbahn.
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Aufgrund der stark exponierten Lage machen Wind, Schnee und Eis das Bauwerk jedoch zu einer ewigen Baustelle.
Schwieriges Erhalten des Gebäudes
Der Puchberger Pfarrer Wolfgang Berger erklärt gegenüber ORF NÖ dazu: "Wir hatten zwischen 2011 und 2019 eine riesige Bauphase." Rund 600.000 Euro wurden unter anderem in Fassade und Unterbau investiert, "um das Kirchlein so zu halten, dass es für die nächsten Generationen so bleibt". Dabei musste das durch die Witterung bröckelnde, dicke Mauerwerk aufwendig stabilisiert werden.
Von diesen Mühen, die der Kirche laut Berger heuer bereits den Beinamen als "höchstgelegene Baustelle Niederösterreichs" einbrachten, bemerken Wanderer und Fahrgäste der Zahnradbahn heute nichts mehr. Das weithin sichtbare Wahrzeichen präsentiert sich zum Jubiläum im besten Zustand, wird aber wohl aufgrund seines extremen Standorts am Berg auch künftig ein Sorgenkind bleiben, an dem immer wieder gearbeitet werden muss.
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