50 Jahre Shopping-Geschichte
SCS feiert goldenes Jubiläum
Am 22. September 1976 öffnete das damals revolutionäre Konzept erstmals seine Türen, heute ist die SCS mit rund 330 Geschäften auf über 200.000 Quadratmetern, 60 Gastronomiebetrieben und 10.000 Parkplätzen eines der größten Shoppingcenter Europas.
Vom Textilfabrikanten zur Shopping-Legende
Die Geschichte beginnt mit einer kühnen Vision: Anfang der 1970er-Jahre hatte der Wiener Textilfabrikant Hans Dujsik die Idee, am Stadtrand von Wien eine Einkaufsstadt nach US-amerikanischem Vorbild zu errichten. Ein Konzept, das den heimischen Handel für immer verändern sollte: Der Vormarsch der Einkaufs- und Fachmarktzentren veränderte den heimischen Handel in den vergangenen Jahrzehnten massiv.
Meilensteine einer Erfolgsgeschichte
Schon 1977 zog Schwedens Möbelriese ein: 1977 machte in der Shopping City Süd das erste Ikea-Möbelhaus in Österreich auf. Es folgten Erweiterungen und Modernisierungen im Jahrestakt, 1988 wurde die SCS erweitert, 1989 erhielt der Shoppingtempel eine eigene Autobahnabfahrt, 1994 kam das Multiplex mit Kino-Center dazu. 2008 übernahm der internationale Konzern Unibail-Rodamco-Westfield das Center, für einen kolportierten Kaufpreis von 600 bis 800 Millionen Euro.
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