Kleine Sensation

Robert-Pattinson-Knall: Probeaufnahmen für James Bond!

Robert Pattinson
© Getty Images for BFI
Überraschende Wende bei der Suche nach dem neuen James Bond: Hollywoodstar Robert Pattinson ist offenbar ein aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Daniel Craig.
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Hollywoodstar Robert Pattinson (40) gehört offenbar zu den Schauspielern, die Probeaufnahmen für die Rolle des berühmten Geheimagenten James Bond absolviert haben. Das berichtet "The Hollywood Reporter" unter Berufung auf mehrere Quellen. Neben Pattinson sollen auch Callum Turner (36), Jack Lowden (36) und Josh O'Connor (36) für die 007-Rolle getestet worden sein. Bislang war man davon ausgegangen, dass der nächste Bond-Darsteller kein weltweit bekannter Star wie Pattinson sein würde. Es wurde sogar bereits kolportiert, dass O'Connor die Rolle in der Tasche haben soll. Jetzt kommt aber die sensationelle Wende.

Vorteil durch Regisseur Denis Villeneuve

Ein Vorteil für Robert Pattinson könnte sein, dass er bereits für den künftigen Bond-Regisseur Denis Villeneuve (59) vor der Kamera stand. Für "Dune: Part Three", der im Dezember in die Kinos kommt, arbeiteten die beiden zusammen. Pattinson gehört derzeit zu den gefragtesten Stars in Hollywood und war zuletzt etwa in Christopher Nolans "Die Odyssee" zu sehen. Auch in "Das Drama" und im Film "Primetime" spielte er Hauptrollen. Derzeit dreht er in London "The Batman Part II".

James Bond - Daniel Craig
James Bond - Daniel Craig © Sony Pictures

Jahrelange Spekulationen um Craig-Nachfolge

Seit mittlerweile fünf Jahren wird spekuliert, wer als neuer James Bond auf Daniel Craig (58) folgen könnte. Der Brite spielte 007 in mehreren Bond-Filmen, auch im bisher letzten Spion-Abenteuer "James Bond 007: Keine Zeit zu sterben", das im Herbst 2021 veröffentlicht wurde.

Neue Führung bei Amazon MGM

In der Zwischenzeit hat Amazon MGM Studios die kreative Kontrolle über die Reihe übernommen. Im Frühjahr 2025 wurden Amy Pascal (68) und David Heyman (65) als Produzenten verpflichtet. Nach Gesprächen mit mehreren Regisseuren fiel die Wahl schließlich auf Denis Villeneuve.

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