Tochter operiert

Wegen Familie: Landbauer nimmt sich Politik-Auszeit

Die Familie geht vor.
© APA/MAX SLOVENCIK
LH-Stv. Landbauer (FPÖ) stellt seine kleine Tochter über alles.
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Ein ungewohnt privater Moment für Niederösterreichs FPÖ-Chef: Udo Landbauer meldet sich direkt bei seinen Followern – und lüftet damit ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das erklärt, warum er dieser Tage in der Landespolitik fehlt.

Klare Ansage: Weder bei der Regierungsklausur noch im Landtag wird Landbauer diese Woche zu sehen sein. Stattdessen übernimmt ausnahmsweise ein Vertreter seine Aufgaben – Gerüchten wollte der Landeshauptfrau-Stellvertreter damit von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen.

Bange Stunden im Krankenhaus

Der Auslöser trifft mitten ins Herz: Landbauers vierjährige Tochter musste an der Wirbelsäule operiert werden. Aufatmen gibt es immerhin bei den Neuigkeiten zum Heilungsverlauf: Der Eingriff sei problemlos verlaufen, das Mädchen mache bereits Fortschritte auf dem Weg der Genesung. Als nächster Schritt steht nun eine intensive Reha-Phase bevor.

"Meine Familie braucht mich jetzt"

Genau diese kommenden Tage sind für seine Tochter besonders kräftezehrend, erklärt Landbauer seine Beweggründe. Seine Priorität ist klar gesetzt: An der Seite von Tochter und Ehefrau will er in dieser schwierigen Phase Halt geben – politische Verpflichtungen müssen dafür in den Hintergrund treten.

Ein versöhnlicher Ausblick zum Schluss: Sobald die Krise überstanden ist, will der FPÖ-Politiker mit umso mehr Elan ins politische Tagesgeschäft zurückkehren.

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