Notfall
Hoenig: Spitalsdrama – so steht es um ihn
Am vergangenen Sonntag sorgte eine akute Verschlechterung des Gesundheitszustands von Heinz Hoenig für bange Stunden. Bei dem Schauspieler traten plötzlich neue Probleme am Herzen auf, woraufhin umgehend die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Zunächst wurde der Schauspieler in ein Spital gebracht, wo die Mediziner sofort handelten. Da eine akute Gefahrenlage nicht ausgeschlossen werden konnte, ordneten die behandelnden Ärzte die unverzügliche Verlegung in eine Spezialklinik an.
Mit einem Rettungshubschrauber ging es für Hoenig auf schnellstem Weg in die Uniklinik Magdeburg. Zunächst wusste niemand, wie kritisch es um den Star stand. Ehefrau Annika Hoenig schilderte den dramatischen Ablauf gegenüber BILD: "Es gab den Anfangsverdacht, dass es bei Heinzi Probleme mit seinem Stent gibt und dieser undicht ist, wodurch es zu Blutungen am Herzen kommen kann. Deswegen wurde Heinzi sofort mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Magdeburg geflogen." Zudem betonte sie ausdrücklich die hervorragende Arbeit der Erstversorger: "Die Ärzte im Klinikum Halberstadt haben vorbildlich reagiert."
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Entwarnung auf der Intensivstation nach genauen Untersuchungen
In Magdeburg angekommen, wurde der Schauspieler unmittelbar auf die Intensivstation verlegt. Die Mediziner leiteten unverzüglich ein umfassendes Diagnoseprogramm ein, um den genauen Zustand des Herzens zu überprüfen.
Am Montagmorgen durften die Angehörigen schließlich aufatmen. Die befürchteten Komplikationen rund um das kardiologische Implantat hatten sich glücklicherweise nicht bestätigt. Seine Ehefrau erklärte sichtlich erleichtert: "Sein großes Glück war, dass mit dem Stent alles in Ordnung ist. Es geht ihm inzwischen auch schon besser, er durfte die Intensivstation verlassen." Damit bewahrheitete sich der Verdacht auf gefährliche Blutungen am Herzen nicht.
Geplante zweite Operation wurde im Mai abgesagt
Der erneute Spitalsaufenthalt weckt unweigerlich Erinnerungen an das extrem fordernde Jahr 2024. Damals verbrachte der Schauspieler ganze 143 Tage lang auf der Intensivstation und kämpfte um sein Leben. In den vergangenen Monaten schien sich die Lage jedoch erfreulich stabilisiert zu haben. Erst im Mai hatten die Hoenigs der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass eine ursprünglich geplante zweite Herz-Operation nicht mehr notwendig sei.
Die damaligen Untersuchungsergebnisse und Blutwerte waren derart zufriedenstellend, dass das Ärzteteam entschied, auf den schweren chirurgischen Eingriff zu verzichten. Umso tiefer saß der Schock, als sich sein Zustand nun am Sonntag wieder zuspitzte. Annika Hoenig fand dazu offene Worte: "Es war ein Schock für mich, als es Heinz am Sonntag so schlecht ging. Da kommt alles wieder hoch aus der schlimmsten Zeit. Aber ich versuche immer, positiv und zuversichtlich zu bleiben."
Hoffnung auf Heimkehr vor dem Geburtstag
Trotz des Schreckens richtet die Familie den Blick nun wieder fest nach vorne. Annika Hoenig, die als gelernte Krankenschwester ihren Ehemann nach dem monatelangen Spitalsaufenthalt in der gemeinsamen Wohnung in Blankenburg im Harz rund um die Uhr eigenständig gepflegt und medizinisch betreut hatte, kümmert sich parallel um die beiden gemeinsamen Buben Juliano und Jianni.
Nun hofft die Familie, den anstehenden Geburtstag des Schauspielers am 24. September daheim in Blankenburg verbringen zu können.
Abschließend übermittelte Annika Hoenig eine aufmunternde Botschaft ihres Mannes: "Ich hoffe, dass er in den nächsten Tagen nach Hause darf. Heinzi sagt, ihr sollt euch keine Sorgen um ihn machen, er wird schon wieder!"
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