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FIS-Direktorin Meissnitzer: "Hirscher hat die Wildcard"

Marcel Hirscher steht vor dem Comeback 2.0 im Weltcup.
© gepa
Alexandra Meissnitzer, unter dem neuen FIS-Präsidenten Alexander Ospelt zur Direktorin für "Strategy & Public Affairs" aufgestiegen, macht den Spekulationen um das neuerliche Comeback von Marcel Hirscher ein Ende.
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Während Marcel Hirscher (37) unermüdlich an seiner Rückkehr auf die Rennpiste arbeitet, wird im Hintergrund an den Rahmenbedingungen für das zweite Comeback des Rekord-Weltcupsiegers gebastelt.

Wie aus dem Hirscher-Umfeld zu erfahren ist, wird der inzwischen für die Niederlande fahrende Superstar in den nächsten Tagen ins Schneetraining einsteigen. Das Anfang Dezember 2024 operierte Knie scheint inzwischen stabil, damit steht einem neuerlichen Comeback nichts im Weg. Inzwischen werden bei der FIS auch die Rahmenbedingungen für die Rückkehr vorbereitet.

"Marcel darf fahren"

Wie die neue FIS-Direktorin Alexandra Meissnitzer im oe24-Talk bestätigt, dürfte Marcel bereits beim Riesentorlauf-Auftakt in Sölden am 25. Oktober wie schon beim ersten Comeback gleich nach den Top 30 starten. Meissnitzer: "Marcel hat die Wildcard, er darf natürlich fahren." Man sein nun daran dran "Kriterien zu definieren, für Skistars, die planen, nach einer Pause zurückzukommen."

Spätestens beim FIS-Meeting in Genf Ende September soll alles offiziell werden.

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