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Energie-Schock: Saudis liefern kein Öl mehr nach Europa
Der weltgrößte Rohölexporteur reagierte damit auf die Schließung seiner Ost-West-Pipeline nach einem Angriff in der vergangenen Woche, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Außerdem belasten Angriffe der jemenitischen Houthi-Miliz im Roten Meer und anhaltende Behinderungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormuz das Geschäft.
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Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco lehnt eine Stellungnahme ab. Nach den Worten von US-Energieminister Chris Wright soll die Pipeline in wenigen Tagen wieder anlaufen. Die Reparaturen dürften einige Tage in Anspruch nehmen, sagte Wright am Rande eines G20-Energietreffens in Houston dem Sender CNBC.
Insider machten jedoch unterschiedliche Angaben über die Dauer des Ausfalls. Während eine Person von einer Reparaturzeit von fünf bis sechs Wochen spricht, heißt es von einer anderen, die Pipeline könne den Betrieb während der Arbeiten teilweise wieder aufnehmen. Durch die 1.200 Kilometer lange Leitung fließen normalerweise vier bis fünf Millionen Barrel pro Tag.
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