"Das Feuer brach auf dem Schießplatz für automatische Granatwerfer aus", sagte Brigadegeneralin Vanessa Hanrahan am Donnerstag (Ortszeit). Es sei als Folge eines routinemäßigen militärischen Trainings entstanden, das zu diesem Zeitpunkt dort stattgefunden habe.
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Derzeit würden noch 27 Verletzte in Krankenhäusern behandelt, mehrere von ihnen befänden sich in einem kritischen Zustand. Zuvor waren offiziellen Angaben zufolge 39 Verletzte gemeldet worden.
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Das Feuer war am Samstagnachmittag auf dem Stützpunkt Wainwright ausgebrochen und durch starken Wind zu einer Feuerwand angefacht worden. Der Wind hatte die Flammen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 96 Kilometern pro Stunde vorangetrieben und Angehörige der kanadischen Streitkräfte eingekesselt. Die betroffenen Soldaten bereiteten sich auf einen Einsatz in Lettland vor, der derzeit größten internationalen Militäroperation Kanadas. Premierminister Mark Carney hatte den Brand als eine der schlimmsten Tragödien in Friedenszeiten bezeichnet, die die kanadischen Streitkräfte jemals auf heimischem Boden erlebt haben.
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