Nach Horror-Sturz
ÖSV-Youngster Orter aus Spital entlassen
Der am Montag schwer gestürzte Nordische Kombinierer Philipp Orter hat das Krankenhaus in Innsbruck bereits nach einer Nacht wieder verlassen können. Der dreifache Junioren-Weltmeister war beim Sprungtraining auf dem Bergisel spektakulär aus großer Höhe aufgeprallt, hatte sich dabei aber keine schweren Verletzungen zugezogen.
Der 20-Jährige erlitt schmerzhafte Prellungen am gesamten Oberkörper, weshalb er die Klinik am Dienstagnachmittag schon wieder verlassen durfte. Orter wurde laut ÖSV-Angaben nach Seefeld gebracht, von wo aus er am Mittwoch in seine Kärntner Heimat reisen wollte.
Bergisel-Sturz von Philipp Orter
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