"Adenbeck PGA Tour" als rein-österreichische Liga
Alle Turniere der Serie werden als Zählwettspiel ausgetragen. "Das heißt, jeder österreichische Golfer, der ein Handicap von -9 hat, kann sich qualifizieren und mitspielen. Wir bieten dadurch permanent offene Turniere, die es in dieser Form weltweit fast nirgends gibt. Dadurch soll das Niveau in Österreich gehoben werden. Für unsere Profis ergibt sich zudem die Möglichkeit, Geld sparend zu arbeiten und sich auf internationale Turniere vorzubereiten", sagt PGA-Präsident und Mitorganisator Manfred Krainz.
In enger Kooperation mit dem Österreichischen Golfverband (ÖGV) zählen im ersten Jahr sieben Turniere in der Order of Merit, zusätzlich 20 ACP-Turniere (eintägige offene Profiturniere, die jeweils montags gespielt werden). Der Auftakt der Tour hat schon Anfang Februar in Belek (Türkei) stattgefunden, als sich der Steirer Florian Ruprecht durchgesetzt hatte.
"Wir schütten 195.000 Euro an Preisgeldern aus und geben so den österreichischen Golf-Athleten einen wichtigen Impuls. Und vor allem auch den Amateuren, die sich direkt mit den Pros messen können", sagt der für die Organisation zuständige Werner Grubits. Als zusätzlicher Anreiz warten auf die besten Drei der Adenbeck PGA Tour am Ende der Turnierserie drei Startplätze für die European Tour School.
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