Büromitarbeiter froren
19 Grad ''zu kalt'': In Linzer Rathaus jetzt zwei Grad wärmer
Seit Montag darf es um zwei Grad wärmer sein, bestätigte eine Sprecherin des Bürgermeisters einen Bericht in den "OÖN" am Montag. Ab sofort wird nur mehr auf 21 Grad heruntergedrosselt.
Mitarbeiter hatten sich beschwert, dass 19 Grad bei sitzender Tätigkeit im Büro zu kühl sei. Nach Wochenenden soll es teilweise noch ein bis zwei Grad kälter gewesen sein. Jetzt habe man sich auf eine "Lösung mit Hausverstand" geeinigt, so die Bürgermeistersprecherin. Auch bei 21 Grad würden noch Kosten gespart, aber niemand müsse mehr frieren. 21 Grad Raumtemperatur gelte in allen Verwaltungsgebäuden der Stadt. Senioren- und Kinderbetreuungseinrichtungen waren von vornherein von der 19-Grad-Regel ausgenommen.
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