Nach 66 Überfällen
Banken kooperieren bei Bewachung
Nicht weniger als 66 Überfälle in diesem Jahr haben die Banken in Wien zur Kooperation veranlasst.
Zu der Wiener Überfalls-Serie kommt noch die Vorweihnachtszeit, in der die Räuber erfahrungsgemäß überdurchschnittlich aktiv sind.
Ergebnis eines Sicherheits-Gipfels
Als Reaktion darauf bewachen
Banken-Sicherheitsdienste ab jetzt nicht nur die eigene Filiale, sondern
auch die in unmittelbarer Nähe liegenden der Konkurrenz. Das ist eines der
Resultate eines von der Polizei organisierten Sicherheitsgipfels.
Polizei steuerte Konzept bei
Die Polizei steuerte ein auf der
Häufigkeit von Überfällen basierendes Konzept bei, wo diese
Kooperation sinnvoll ist. "Es gab eine große Bereitschaft der an sich
miteinander konkurrierenden Banken, in diesem Bereich zusammenzuarbeiten",
sagte Hannes Scherz von der Kriminaldirektion 1.
Rekord könnte heuer fallen
Mit den bisher 66 Überfällen
könnte heuer der Rekord aus dem Jahr 2004 fallen. Damals gab es 67
Banküberfälle.
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