Vater schießt gegen Meghan
Nach Fehlgeburt: "Soll nicht so jammern"
Los Angeles. In ihrem kürzlich veröffentlichten New-York-Times-Artikel erzählte Herzogin Megan von ihrer Fehlgeburt im Juni 2020. Meghan schilderte, dass, als sie sich gerade um ihren Sohn Archie kümmerte, plötzlich Schmerzen bekam und schließlich eine Fehlgeburt erlitt.
"Ein Kind zu verlieren heißt, einen fast unerträglichen Kummer mit sich zu tragen" - Das schrieb Meghan in einem Artikel in der "New York Times". Darin ließ sie die Welt wissen, dass sie im Juli diesen Jahres eine Fehlgeburt erlitten hatte.
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Jetzt ätzt Papa Thomas
In einem Interview mit der britischen „The Sun“ schießt jetzt Maghans Vater Thomas Makle gegen die 38-jährige Herzogin und Prinz Harry. "Es ist der schlechteste Zeitpunkt überhaupt für sie, dass sie jammern und sich über alles beschweren, denn überall leiden Menschen gerade unter der Corona-Pandemie", so der 76-Jährige im Interview.
Herzogin Meghan gab an, dass sie mit diesem einschneidenden Erlebnis an die Öffentlichkeit ging, um anderen Frauen Mut zu machen. „Ein Kind zu verlieren bedeutet, eine fast unerträgliche Trauer zu tragen, die von vielen erlebt wird, von der aber nur wenige sprechen“, schildert sie als Erklärung am Ende ihres Essays.
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