Fesselnder Pirateriethriller

Tom Hanks sticht als "Captain Philipps" in See

"Captain Phillips"
© Sony Pictures
Hollywood-Star fällt im neuen Survival-Drama in die Händen somalischer Piraten.
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Am 15. November ist es soweit - Tom Hanks kämpft als "Captain Phillips" auf der heimischen Kinoleinwand gegen wilde Piraten um sein Überleben. Der zweifache Oscar-Preisträger schlüpft in dem Tatsachenthriller des Briten Paul Greengrass ("Das Bourne Ultimatum", Flug 93") in die Rolle amerikanischen Frachtschiffkapitäns Richard Philipps, der 2009 für Schlagzeilen sorgte, als dieser samt seiner Crew fünf Tage in der Gewalt somalischer Piraten stand. Sein Buch diente als Vorlage für den neuen Film, der übrigens schon als heißer Anwärter für den Oscar gilt.

Hier kommt der Trailer zum Film

Auf hoher See mit den Piraten
Die Geschichte des Films beginnt im beschaulichen Vermont, wo Kapitän Philipps sich von seiner Ehefrau (Catherine Keener) am Flughafen verabschiedet, um in Oman an Bord des riesigen Containershiffs "Maersk Alabama" zu gehen. Der Auftrag: Fracht- und Hilfsgüter sollen nach Kenia gebracht werden. Doch kurz vor der Küste Somalias wird der Frachter von Piraten verfolgt. Diese kapern schließlich das Schiff und bringen die unbewaffnete Crew rund um Phillips in ihre Gewalt. Ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel beginnt als Phillips als Geisel genommen wird.

Oscar-reifer Auftritt von Hanks
Das spannende Survival-Drama wartet nicht nur mit hochkarätiger Filmbesetzung (Barkhad Abdi, Catherine Keener, Tom Hanks) auf, sondern gilt bei Filmkritikern bereits als heißer Anwärter für die Oscar-Verleihung am 2. März 2014. Vor allem Hanks überzeugte die Filmkritiker mit seiner schauspielerischen Leistung. Als Kapitän liefert er eine der überzeugendsten und ergreifensten Szenen eines gebrochenen Mannes ab. Ab 15. November können Sie sich davon selbst ein Bild machen.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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