Raiffeisen-Bank-Aval hat Geschäft auf Krim beendet
Die Filialen auf der Krim hätten nur zwei Prozent des Gesamtgewinns der Raiffeisenbank Aval beigesteuert, "sie waren also kein riesiger Ertragsbringer". Kunden, die ihre Einlagen noch nicht abgehoben haben, könnten dies in ukrainischen Filialen am Festland tun oder ein Konto zur Überweisung des Geldes angeben. Die Eintreibung der offenen Kredite werde wohl schwerer, wurde eingeräumt.
Die Bank Austria hat im Moment keine unmittelbaren Schließungspläne für ihre noch geöffneten 14 Filialen auf der Krim. Von den 20 Zweigstellen wurden bereits sechs aus Sicherheitsüberlegungen geschlossen, die restlichen würden beobachtet, ob die Sicherheitslage für Kunden und Mitarbeiter ausreichend sei, hieß es heute von der Bank Austria zur APA.
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