Itabus

Flixbus-Konkurrent kommt nach Österreich

Ein roter Itabus fährt auf einer Landstraße durch eine hügelige, grüne Landschaft.
© Itabus
Der italienische Fernbusanbieter Itabus, der in Italien mit Flixbus konkurriert, baut sein internationales Streckennetz aus.
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Wenige Wochen nach dem Start der ersten Verbindungen von Turin und Mailand nach München kommt eine weitere tägliche Verbindung hinzu, die Süd- und Mittelitalien mit der bayerischen Landeshauptstadt verbindet. Mit Innsbruck nimmt Itabus zugleich erstmals eine österreichische Stadt in das internationale Streckennetz auf.

Auf der neuen Strecke werden Neapel, Caserta, Rom, Florenz, Bologna, Mantua, Verona, Trient, Bozen, Brixen, Sterzing und Innsbruck mit München verbunden. Trient, Bozen, Brixen und Sterzing werden wie die Tiroler Landeshauptstadt erstmals von dem Anbieter angefahren.

Zwei zusätzliche tägliche Fahrten

Geplant sind zwei zusätzliche tägliche Fahrten. Die Busse fahren unter anderem nachts von Neapel und Rom in Richtung Norden. Abfahrt in Neapel ist um 19.40 Uhr, in Rom um 22.50 Uhr. Am frühen Morgen erreichen die Busse Trient und Bozen und fahren anschließend weiter nach München, wo die Ankunft um 12.25 Uhr vorgesehen ist.

In der Gegenrichtung startet die Verbindung in München um 17.40 Uhr. Am Abend erreicht der Bus Trient und Bozen und fährt anschließend weiter nach Süden bis nach Neapel. Damit will Itabus eine durchgehende Verbindung zwischen München und mehreren wichtigen Städten in Italien schaffen. Das Unternehmen begründet den Ausbau mit der Nachfrage nach den erst vor wenigen Wochen gestarteten Verbindungen zwischen Mailand, Turin und München. Diese führen über Lugano und Chur in der Schweiz.

"Wir verzeichnen bereits wenige Wochen nach dem Start der ersten Verbindungen eine große Nachfrage", sagte Itabus-Geschäftsführer Francesco Fiore. Der Erfolg der Verbindungen zwischen Mailand, Turin und München bestätige das Interesse an Angeboten, die wichtige europäische Reiseziele leichter erreichbar machten. Mit der neuen internationalen Strecke werde das Angebot weiter ausgebaut und München und Innsbruck würden mit wichtigen Städten des italienischen Netzes von Nord bis Süd verbunden.

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